179.Oppenheim-Union Rennen in Köln

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„Ja wo laufen sie denn?“

Es ist taghell und was suchen die Leute mit den Ferngläsern? Sie schauen wo der Mond bleibt. Und dieser ging tatsächlich etwas früher auf als im Mondkalender angegeben. Zumindest in Köln auf der Rennbahn Weidenpesch beim 179.Oppenheim Union Rennen. Im 6. Rennen konnten die Zuschauer den Mond erleben und Geld mit ihm verdienen, denn der absolute Favorit in diesem Rennen war “ Sea the Moon“. Zum 3.Mal unbesiegt und damit der neue Stern ähm Mond am Galoprennhimmel. Sea the Moon wurde geritten vom Jockey Andreas Helfenbein und wird in Rath-Heumar von Markus Klug trainiert..Kurz hielten die Pferdefreunde den Atem an, denn es zog eine Wolke auf und das Spitzenpferd drängte etwas ins Abseits 😉 um es mal in WM Manier auszudrücken. Die Schiedsrichter mussten einen gerechten Spruch fällen und kamen in der Überprüfung zu dem Ergebnis:“Alles ist gut! Frenetischer Jubel unter den Zuschauern und Wettern.“

Sea the Moon ist übrigens ein „Kind“ von Hengst Sea the Stars aus Irland und Stute Sanwa aus Deutschland.

Besonders beeindruckt hat mich die 2 jährige Stute Laleh(im 1.Rennen), die nicht nur durch ihre Schönheit sondern auch durch Grazie und Geschwindigkeit sehr bestechend agierte. Profi-Fußballer Mike Hanke (früher FC Schalke 04), Nick Proschwitz (FC Barnsley/England) und Torsten Oehrl (Eintracht Braunschweig)sind die Eigentümer dieses Newcomers und man darf schon sehr gespannt sein auf weitere Rennen mit Laleh.

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