Zum Weißen Pferdchen

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Zum Weißen Pferdchen

Bergisch – Gladbach Hand

Schauplatz vieler Veranstaltungen, Treffpunkt für jung und alt.

Die freundliche Kellnerin Debbie, ihres Zeichens gelernte Ergoherapeutin, hat immer ein freundliches Lächeln für ihre Gäste und aus der Küche des Lokals kommt „Kölsches Gyros“ und „Halve Han“ auf die Tische der Gäste.

Gemütlich eingerichtet und mit reichlich Platz für Stammtische.

So hatte denn auch ich, die Gelegenheit beim Schopfe (oder sollte ich in diesem Fall besser sagen, beim Pferdeschweif) gepackt und mich mit den Unternehmerinnen getroffen.

Eine gemütliche Runde unternehmender Frauen amüsierte sich bei leckeren Getränken und kulinarischen Genüssen.

Was passiert wenn eine solche Runde sich trifft?

Man bekommt neue Inspirationen und kreative Ideen.

Das Wort „Klüngel“ wird lebendiger,greifbarer,ja spürbar.

So freue ich mich jetzt schon auf die Lesungen, die ich Dank dieses Klüngels 2014 halten kann.

Ob Modedesignerin, Café Besitzerin, Party Service Betreiberin,

Malerin, Tierbestatterin, Bestatterin,

Modegeschäftsinhaberinnen,

Steuerberaterin,

Tanzlehrerin, Immobilienmaklerin,

Verlegerin, Autorin,

Naturheilpraxisbetreiberin,

usw…

All diese Frauen haben Präsenz und sind aktiv und großteils mit zusätzlichen künstlerischen Ambitionen ausgestattet. Überhaupt kommt der Kunst bei den Damen ein hoher Stellenwert zu und so entstehen Dank dieser Konstellation, Ausstellungen und Lesungen.

Doch zurück zum „Weißen Pferdchen“, der Brutstätte neuer Ideen der Bergischen Unternehmerinnen.

Mir persönlich gefallen Geschichten und Geschichte sehr gut. So versuche ich gerne das eine mit dem anderen zu verbinden und schreibe vor allem in meinen Kriminalgeschichten und Kindergeschichten vieles mit Heimatbezug.

Auf der Homepage der Gaststätte sieht man wie alt der Ursprung dieser Wirtschaft sein muß.

Eine gemütliche Gartenschänke von anno dazumal.

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Auch frage ich mich immer, wenn ich in solchen Häusern einkehre,  ob mein Urgroßvater schon dort gewesen ist. Er fuhr einst die Postkutsche und machte natürlich Station an solchen Fuhrmannsgaststätten. Welche das „Weiße Pferdchen“ wohl ebenfalls gewesen sein dürfte.

Jetzt im nahen Karneval wird die Wirtschaft wieder von den Hander Jecken erobert werden und man kann sich die ausgelassene Stimmung bereits vorstellen. Platz genug bietet das Lokal auf jeden Fall.

Kulinarisch ist es ein typisches Brauhaus. Es schmeckt halt.

Auf der Getränkekarte vermisste ich allerdings einiges und der Kaffee war leider nicht bis Feierabend zu bekommen. Aber dies lag wohl an der Maschine.

Die Bedienung war jedenfalls pfiffig und aufgeschlossen, wie es eine unserer Stammtischfrauen so schön sagte: „Die Bedienung ist keine Schnarchnase!“

Na denn:

 

Prädikat: wertvoll 😉

 

 

 

 

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